Apropos, heute früh sind wir auf die Cholula Pyramide hinaufgewandert, die angeblich die höchste hier ist. Wir wollten den Popocatepetl Vulkan im guten Morgenlicht sehen und das ging auch einigermaßen trotz der erheblichen Luftverschmutzung in dieser Gegend.
Die “Pyramide” ist jetzt nur noch ein grüner Hügel mit einer großen kolonialen Kirche oben drauf. Die Spanier haben hier wirklich gehaust und diese Gegend mit ihrer Religion überwältigend zugepflastert: überall hat’s Kirchen und ein riesiges Kloster das wie eine Festung ausschaut. Das Kloster besteht ganz aus Natursteinen, vielleicht dieselben, die jetzt der Pyramide fehlen?
Im Campingplatz trafen wir Anni und Wolfgang Zellinger aus Österreich und Jürgen Müller und Kerstin Drees aus Preußen. Die sind schon seit zehn beziehungsweise zwei, Jahren mit ihren Zweckfahrzeugen unterwegs, und im Vergleich zu denen sind wir wirklich blutige Anfänger mit nur drei Wochen auf dem Buckel.
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